Poco prima del contrattacco sull'Iran: Berbock fa una trasferta a sorpresa in Israele | Politica

Date:

Share post:

Dante Alighieri
Dante Alighieri
Dante Alighieri scrive per Italnews.info occupandosi di attualità, politica, economia, tecnologia, sport, intrattenimento e lifestyle. Si concentra su informazioni chiare e affidabili, offrendo ai lettori contenuti utili per comprendere i fatti e le notizie più rilevanti del momento.

Will die Außenministerin mit dieser Reise Israel davon abbringen, gegen den Iran zurückzuschlagen?

Annalena Baerbock (43, Grüne) gab am Dienstag bekannt, dass sie noch heute Richtung Tel Aviv aufbricht. Ein heikler Trip zu einem Zeitpunkt, an dem das Land darauf wartet, WIE genau das Militär auf den iranischen Angriff mit Raketen und Drohnen reagieren wird.

Dass es eine militärische Reaktion geben soll, hat die Armee-Führung mittlerweile bestätigt. Der genaue Zeitpunkt ist offen.

Paul Ronzheimer in Tel AvivSo plant Israel den Gegenschlag

Paul Ronzheimer: Um diese Ziele im Iran geht es!

Quelle: BILD

Baerbock forderte Israel auf, „besonnen und verantwortlich“ zu agieren und warnte davor, „Drittstaaten“ in einen Gegenschlag einzubeziehen. Gemeint: Schläge gegen vom Iran gesteuerte Milizen im Libanon, Syrien, im Jemen oder dem Irak.

Die Ministerin übte scharfe Kritik am Mullah-Regime. Man müsse dem Iran nach dem „präzedenzlosen Angriff“ auf Israel „Einhalt gebieten“, allerdings ohne eine weitere Eskalation herbeizuführen.

Bereits zuvor hatte Baerbock Israel vor einer militärischen Reaktion gewarnt, sprach u. a. von einem „Defensivsieg“ der israelischen Verteidigungskräfte, die von Samstag auf Sonntag mithilfe der Amerikaner, der Briten und Jordanier einen Großteil der rund 300 iranischen Raketen, Marschflugkörpern und Drohnen abschießen konnten. Diesen Defensivsieg gelte „es jetzt diplomatisch abzusichern. Unsere Priorität muss dabei sein, einen Flächenbrand in der Region zu verhindern“, sagte Baerbock.

Ihr Ziel ist klar: Israel soll NICHT zurückschlagen. Dies steht im klaren Gegensatz zu dem, was bislang von der israelischen Regierung kam.

BILD erfuhr: Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu (74) ist fest entschlossen, auf die Drohnen- und Raketenangriffe des Iran von Samstag mit einem eigenen, direkten Gegenangriff zu antworten.

Unklar ist, wann die militärische Antwort erfolgen soll – und welcher Art sie sein wird.

Israels Regierung soll auch deshalb militärisch antworten wollen, um ein Zeichen zu setzen. Man werde nicht tolerieren, dass der Iran ungestraft Israel attackieren darf. Zu groß ist die Sorge, dass der Iran solche Angriffe wiederholen und womöglich ausweiten wird, wenn keine militärische Reaktion erfolgt. Dem möchte man mit einer entschlossenen Antwort entgegentreten.

Gleichzeitig könnte die Antwort verhältnismäßig harmlos ausfallen, sodass sich das Mullah-Regime nicht gezwungen sieht, erneut militärisch zu reagieren. Auch deshalb wurde Israels Regierung eine breite Palette an Entscheidungsmöglichkeiten präsentiert. Ziel eines Gegenangriffs, so erfuhr BILD, könnten militärische Stützpunkte im Iran sein. Auch über einen Cyber-Angriff wurde diskutiert.

Related articles

Vulcani, aerosol e aria più pulita: il complesso equilibrio che influenza il clima

Il sistema climatico terrestre è regolato da equilibri complessi, nei quali fenomeni apparentemente opposti possono produrre conseguenze inattese....

IFA 2026, l’intelligenza artificiale entra davvero in casa: robot umanoidi, smart home e PC sempre più autonomi

Berlino torna al centro dell’innovazione tecnologica europea con IFA 2026, la storica fiera dedicata all’elettronica di consumo. Dal...

OpenAI prepara Astra: il nuovo modello punta a bloccare il 91,5% delle richieste illecite

OpenAI si prepara a introdurre Astra, un nuovo modello di intelligenza artificiale sviluppato con particolare attenzione alla sicurezza...

Wi-Fi lento? Un’impostazione ereditata dal passato potrebbe frenare il router

Anche un moderno router Wi-Fi 6, Wi-Fi 6E o Wi-Fi 7 può mostrare rallentamenti, latenza irregolare e prestazioni...