Il pescatore è terrorizzato quando vede questa enorme palla nel mare

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Edoardo Borroni
Edoardo Borroni
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Der Titel der norwegischen Zeitung, die über dieses skurrile Phänomen berichtet, könnte passender nicht sein: „Aufgedunsener Riese gefunden“.

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Dag Rydland ist derjenige, der diesen Riesen am Donnerstag (14. März) mitten im Europäischen Nordmeer gefunden hat – vor Vesterålen, einer Inselgruppe etwa 300 Kilometer nördlich des Polarkreises vor der Küste Norwegens. Als er den gigantischen Ballon im Wasser sah, traute er seinen Augen nicht.

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Norwegen: Fischer filmt riesigen Ballon im Meer – es ist ein toter Wal

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Gegenüber dem norwegischen „Dagbladet“ erklärte er, dass er den Monster-Ball bereits aus über einem Kilometer Entfernung von seinem Schiff aus gesehen habe. Schnell stellte sich heraus, dass es sich bei diesem „Ball“ um einen riesigen toten Buckelwal handelte, dessen Körper aufgebläht war. „Er ragte vielleicht drei Meter über der Wasseroberfläche“, beschrieb Rydland die Entdeckung.

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Laut Rydland gibt es zahlreiche Fischschwärme vor der Insel Andøya, das ziehe auch Buckelwale an. Eines der verendeten Tiere trieb nun auf dem Meer herum, blähte sich auf. Nach dem Tod zerfallen die inneren Organe der Warmblüter sehr schnell, es entstehen Verwesungsgase. Irgendwann zerplatzen die Kadaver – zumeist explodieren ihre Körper allerdings an Land, wenn die Tiere gestrandet sind.

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„Der Mageninhalt kann mehrere Meter weit spritzen“

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Nun hofft Rydland, dass der riesige Wal-Ballon nicht ans Ufer gelangt. „Irgendwann entstehen Löcher, sodass das Gas entweicht. Hoffen wir, dass es auf See passiert. Schließlich kann der Mageninhalt mehrere Meter weit spritzen“, erklärt der Fischer.

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Das spektakuläre Video, das Rydland vom Wal aufgenommen hat, hat er auch auf seinem Facebook-Profil gepostet (hier ansehen):

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Er filmte das ganze Spektakel mit einigem Abstand – aus gutem Grund. „Wir blieben fern, um einer möglichen Explosion oder eventuell in der Nähe befindlichen Netzen auszuweichen“, so der Fischer. 

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Rydland weiter: „Ich bin seit 27 Jahren Fischer, aber so etwas habe ich noch nie gesehen. Ich habe sowohl an Land als auch im Meer tote Wale gesehen, aber nichts Vergleichbares!“

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